Ein Filmabend: Was an Empfindsamkeit bleibt

Vor vierzehn Jahren überlebte die Filmemacherin einen versuchten Femizid, der von einem Mitschüler an ihr verübt wurde. Heute sucht sie in Gesprächen mit einer ehemaligen Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einer Kommissarin und einem Staatsanwalt nach den Hintergründen: Wie konnten das System und ihr Umfeld zulassen, dass die Gewalt Wurzeln schlug? Ein notwendiges autobiografisches Langfilmdebüt.

Freitag 27.November 2026 um 19.00 Uhr

Berlinale 2026 – Special Mention Documentary Award

Daniela Magnani Hüller

Einladung zum Film: “Was an Empfindsamkeit bleibt” mit einem anschliessendem Austausch mit Fachpersonen von der Polizei und dem Frauenhaus Liechtenstein

Ein Filmabend organisiert von der Bibliothek Werdenberg mit feminisTisch